{"id":1875,"date":"2017-08-28T17:59:16","date_gmt":"2017-08-28T15:59:16","guid":{"rendered":"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/thema\/politik-und-gesellschaft\/was-hat-die-cdu-je-fuer-die-pflege-getan\/"},"modified":"2022-04-01T12:34:06","modified_gmt":"2022-04-01T10:34:06","slug":"was-hat-die-cdu-je-fuer-die-pflege-getan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/2017\/08\/28\/was-hat-die-cdu-je-fuer-die-pflege-getan\/","title":{"rendered":"Was hat die CDU je f\u00fcr die Pflege getan?"},"content":{"rendered":"<p>Das Thema Pflege wird im Jahr 2017 von immer mehr Deutschen als <a href=\"http:\/\/m.tagesspiegel.de\/politik\/umfrage-pflege-fuer-waehler-wichtiger-als-umwelt\/19422868.html\">wahlentscheidend<\/a> eingestuft. Auf ihrer Internetseite hat die CDU einen Text \u00fcber ihre \u201eLeistungen\u201c zum Thema Pflege ver\u00f6ffentlicht. Keine andere Regierung habe so viel f\u00fcr die Pflege getan wie sie. Wenn das, was in der Pflege tats\u00e4chlich passiert, nicht so traurig w\u00e4re, k\u00f6nnte man \u00fcber dieses Statement lachen. Die CDU unterliegt einer Wahrnehmungsst\u00f6rung, die kaum zu \u00fcbertreffen ist.<\/p>\n<p>Nach all den Jahren des Nichtstuns geht die Pflege unter der Federf\u00fchrung der Union vor die Hunde. Trotzdem <a href=\"https:\/\/www.cdu.de\/artikel\/fuer-eine-gute-pflege\">feiern<\/a> sich die Christdemokraten in einem am 23.06.2017 auf ihrer Webseite geposteten <a href=\"https:\/\/www.cdu.de\/artikel\/fuer-eine-gute-pflege\">Artikel<\/a> f\u00fcr ihre angeblich auf diesem Gebiet erreichten Errungenschaften. Diese Jubelproklamation k\u00f6nnen wir so nicht stehen lassen.<\/p>\n<h2>Punktgenaue Pflege\u2026<\/h2>\n<p>\u2026sei jetzt m\u00f6glich. Weil endlich ein Pflegebed\u00fcrftigkeitsbegriff eingef\u00fchrt worden sei, bei dem der Grund f\u00fcr die Pflegebed\u00fcrftigkeit keine Rolle mehr spielt. Funfact: Das war bereits seit der Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung der Fall.<br \/>\nEs war immer schon das Ausma\u00df der Pflegebed\u00fcrftigkeit relevant \u2013 fr\u00fcher definiert \u00fcber die Anzahl der Minuten f\u00fcr notwendige Pflegeleistungen. Seit dem 1.1.2017 gilt das Ausma\u00df der Selbst\u00e4ndigkeit als Grundlage f\u00fcr die Pflegegrade. Somit gibt es mehr Leistung, je unselbst\u00e4ndiger man ist. Das darf man nat\u00fcrlich nicht als Anreiz verstehen, auf aktivierende Pflege zu verzichten.<\/p>\n<p>Und noch \u201alustiger\u2018: Der neue Pflegebed\u00fcrftigkeitsbegriff war <a href=\"https:\/\/www.gkv-spitzenverband.de\/media\/dokumente\/pflegeversicherung\/pflegebeduerftigkeitbegriff\/Bericht_Expertenbeirat_Pflegebeduerftigkeitsbegriff_vorab_130627.pdf\">schon 2013 fertig<\/a>, dem Jahr, das der damalige Gesundheitsminister Phillip R\u00f6sler zum \u201eJahr der Pflege\u201c ausrief. Es blieb beim Ausruf. Au\u00dfer einigen Veranstaltungen zum Thema Pflege fanden auf politischer Ebene keine Ma\u00dfnahmen statt, die die Pflege weiter gebracht h\u00e4tten. Wer sa\u00df damals gleich im Kanzleramt? Eine gewisse Angela Merkel sammelte weitere Erfahrung im Aussitzen des Pflegenotstands.<\/p>\n<h2>Bessere Leistungen f\u00fcr Demenzkranke?<\/h2>\n<p>Aber zur\u00fcck ins Jetzt: Die CDU habe sogar daf\u00fcr gesorgt, dass demente Menschen Leistungen der Pflegeversicherung erhalten k\u00f6nnten. Als w\u00e4re das vorher unm\u00f6glich gewesen! Immer schon konnten Menschen mit Demenz Leistungen nach SGB XI erhalten, wenn sie entsprechende Einschr\u00e4nkungen der Selbst\u00e4ndigkeit in den Bereichen K\u00f6rperpflege, Ern\u00e4hrung und Mobilit\u00e4t hatten. Ge\u00e4ndert hat sich lediglich, dass nun auch die Bereiche kognitive und kommunikative F\u00e4higkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen sowie die Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte als pflegebegr\u00fcndend erg\u00e4nzt wurden. Zudem wird neuerdings das Ausma\u00df der medizinisch-therapeutischen Leistungen <a href=\"https:\/\/www.altenpflege-heute.com\/aktuelles\/psg-ii\/\">individuell ermittelt<\/a>. Wenn man aber durch die Auswirkungen der Demenz nicht ausreichend eingeschr\u00e4nkt ist, erh\u00e4lt man trotz vorliegender Demenz weiterhin keinen Pflegegrad. Und die Demenz muss schon sehr stark ausgepr\u00e4gt sein, wenn ausschlie\u00dflich \u00fcber das Modul 2 (kognitive und kommunikative F\u00e4higkeiten) ein Pflegegrad begr\u00fcndet werden soll.<\/p>\n<h2>Station\u00e4re Pflege weiter auf der Verliererstra\u00dfe<\/h2>\n<p>Es wird gesagt, dass mehr Geld f\u00fcr gute Pflege ausgegeben w\u00fcrde. Dieses Geld wurde jedoch fast ausschlie\u00dflich in die ambulante Pflege gesteckt. In der station\u00e4ren Pflege kommt so gut wie nichts davon an. Ohnehin sorgen die mit dem PSG 2 eingef\u00fchrten neuen Personalschl\u00fcssel <a href=\"https:\/\/www.altenpflege-heute.com\/app\/download\/5808444890\/Das+Pflegest%C3%A4rkungsgesetz+und+seine+Auswirkungen.pdf\">defacto f\u00fcr Personalk\u00fcrzungen<\/a>. Da die Mittel f\u00fcr die ambulante Pflege, insbesondere f\u00fcr den Pflegegrad 3, massiv aufgestockt wurden, entsteht dort ein zus\u00e4tzlicher finanzieller Anreiz, um zu Hause zu bleiben. Auch die Umwidmung der Pflegestufen in Pflegegrade hat daran nichts ge\u00e4ndert. Sicher, die Idee entspricht dem Grundsatz ambulant vor station\u00e4r, f\u00fchrt aber in der Folge dazu, dass Menschen mit geringer und mittlerer Pflegebed\u00fcrftigkeit, die bisher die station\u00e4re Pflege querfinanziert haben, kaum noch oder gar nicht mehr in die Altenheime kommen. Dies f\u00fchrt zu einer weiteren Arbeitsverdichtung in einem Umfeld, in dem die Akteure ohnehin schon total \u00fcberlastet sind. Auch bei schwerster Demenz, die immer mit zahlreichen herausfordernden Verhaltensweisen einhergeht, und dabei vorhandener Mobilit\u00e4t des Pflegebed\u00fcrftigen bleibt aufgrund der zu geringen Anzahl medizinischer Interventionen Pflegegrad 5 de facto unerreichbar.<\/p>\n<h2>Zus\u00e4tzliches Personal \u2013 Wunschdenken vs. Fakten<\/h2>\n<p>Es sei zus\u00e4tzliches Personal vorhanden. Richtig \u2013 immerhin sind 20.000 Betreuungskr\u00e4fte neu eingestellt worden, die laut CDU Pflegekr\u00e4fte entlasten und eine pers\u00f6nlichere Betreuung erm\u00f6glichen sollen. Betreuungskr\u00e4fte, denen es nach der <a href=\"https:\/\/www.gkv-spitzenverband.de\/media\/dokumente\/pflegeversicherung\/beratung_und_betreuung\/betreuungskraefte\/2016_11_23_Pflege_Betreuungskraefte-RL__53c_SGB_XI.pdf\">Betreuungskr\u00e4fte-Richtlinie<\/a> verboten ist, regelm\u00e4\u00dfig T\u00e4tigkeiten zu \u00fcbernehmen, die zur Grundpflege oder zur Hauswirtschaft geh\u00f6ren. Betreuungskr\u00e4fte, die nach einem Schl\u00fcssel von 1:20 eingestellt werden d\u00fcrfen, die also nur durch den Nachtdienst bez\u00fcglich der Zahl der ihnen zugewiesenen Menschen \u00fcbertroffen werden. Bei dem bisschen Dienstzeit sind eigentlich nur Personen erreichbar, die an Gruppenangeboten teilnehmen k\u00f6nnen. Menschen mit dem Lebensmittelpunkt im eigenen Zimmer und fehlender Gruppenf\u00e4higkeit drohen da schnell \u00fcbersehen zu werden. Sehr pers\u00f6nlich, diese Betreuung.<\/p>\n<p>Die CDU log bei der \u00c4nderung der Zust\u00e4ndigkeit von Betreuungsassistenten sogar mit der Behauptung, dass davon Demente besonders profitieren w\u00fcrden. Wie das gehen soll, wenn Leistungen, die bis dahin ausschlie\u00dflich Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Alltagskompetenz (also \u00fcberwiegend Menschen mit Demenz) vorbehalten waren, seit dem 1.1.2015 auch alle anderen Pflegebed\u00fcrftigen erhalten, wei\u00df wohl nicht mal Gesundheitsminister Gr\u00f6he selbst. Handwerklich schlechter Journalismus f\u00fchrt \u00fcbrigens fortgesetzt dazu, dass in Meldungen und Artikeln aus den Betreuungsassistenten Pflegekr\u00e4fte gemacht wurden und werden. Die CDU l\u00e4sst es zu, dass damit der Bev\u00f6lkerung Sand in die Augen gestreut wird.<\/p>\n<h2>Kunstgriffe bei der Bestimmung des Pflegegrades<\/h2>\n<p>Was bei dem vielen Gerede um die tolle Versorgung der Demenzkranken au\u00dferdem st\u00e4ndig vergessen wird: Das Modul 2, in dem die typischen Einschr\u00e4nkungen einer Demenz abgehandelt werden, macht gerade einmal 15 von 100 maximal erreichbaren Punkten aus. Zudem wird es mit Modul 3, in dem es um psychische Problemlagen und Verhaltensweisen geht, zusammengefasst. Am Ende wird nur das Modul gewertet, das die meisten Punkte bekommt. Bei schweren dementiellen Verl\u00e4ufen kommen h\u00e4ufig die in Modul 3 genannten herausfordernden Verhaltensweisen hinzu. Es gibt bereits bei zwei von 13 genannten Verhaltensweisen, die t\u00e4glich auftreten, die maximale Punktzahl von 15 Punkten f\u00fcr dieses Modul. Und jetzt der Haken: Kommen weitere Verhaltensweisen hinzu, die besonders personalintensive Betreuung notwendig machen, \u00e4ndert sich nichts an den Punkten f\u00fcr einen Pflegegrad. Nebenbei wollen einige Gutachter zum Nachweis dieser Verhaltensweisen jede Menge Berichte lesen, die den n\u00f6tigen Personalaufwand belegen, was dem Gedanken der Entb\u00fcrokratisierung zuwiderl\u00e4uft. Es sollen nur <a href=\"http:\/\/densip.de\/netzwerk\/entburokratisierung-der-pflegedokumentation-\u2013-anregung-zur-kritischen-reflexion\/\">Abweichungen in den Pflegebericht<\/a> eingetragen werden; wenn aber ein Verhalten t\u00e4glich auftritt, handelt es sich nicht mehr um eine Abweichung.<\/p>\n<p>Hier r\u00e4cht es sich zudem, dass nicht, wie vom GKV-Spitzenverband selbst urspr\u00fcnglich empfohlen, die ausgepr\u00e4gten motorischen Verhaltensauff\u00e4lligkeiten mit Selbst- und Fremdgef\u00e4hrdung <a href=\"https:\/\/www.gkv-spitzenverband.de\/media\/dokumente\/presse\/publikationen\/schriftenreihe\/GKV_Schriftenreihe_Pflege_Band_12.pdf\">als besondere Bedarfskonstellation \u00fcbernommen<\/a> wurden. Dies w\u00fcrde n\u00e4mlich wenigstens dort, wo durch das Verhalten schwerstdementer Menschen Gefahren f\u00fcr sie selbst oder andere entstehen, automatisch Pflegegrad 5 bedeuten. Bisher gilt nur, dass Menschen, bei denen ein vollst\u00e4ndiger Verlust der Funktion von Armen und F\u00fc\u00dfen vorliegt, auch dann Pflegegrad 5 erreichen, wenn sie keine psychischen Defizite haben, z.B. bei einer hohen <a href=\"https:\/\/www.pflegegrad.info\/pflege\/besondere-bedarfskonstellationen.php\">Querschnittsl\u00e4hmung<\/a>.<\/p>\n<h2>Pflegeausbildung<\/h2>\n<p>Dann w\u00e4re da noch die angeblich so moderne Ausbildung. Nach dem Hauen und Stechen um die Generalistik \u2013 also die gemeinsame Ausbildung von Gesundheits- und Krankenpflegern, Altenpflegern und Kindergesundheits- und -krankenpflegern \u2013 wurde das neue Pflegeberufegesetz so haneb\u00fcchen umgesetzt, dass nun Altenpfleger um die Zukunft ihres Berufsbildes f\u00fcrchten. weil au\u00dfer ein wenig Schnuppern kaum Einblick in die situationstypischen Gegebenheiten der einzelnen Arbeitsfelder m\u00f6glich sein wird. Wer als ausgebildeter Altenpfleger die Umst\u00e4nde der eigenen Ausbildung noch vor Augen hat, die unter dem Druck massiver Arbeitsverdichtung stand und kaum in den tariflich vorgesehenen Wochenarbeitszeiten angemessen leistbar war, ahnt, was auf die k\u00fcnftigen Pflegeazubis zukommen wird. Aus den oben beschriebenen Gr\u00fcnden wird der Zeitmangel eher zunehmen.<\/p>\n<p>Liebe CDU, Eure pflegepolitische Selbstbeweihr\u00e4ucherung ist nichts weiter als plumpe W\u00e4hlert\u00e4uschung. Pflegende, w\u00e4hlt das nicht! Es bleibt dabei: Wer wirkliche Verbesserungen f\u00fcr Pflegebed\u00fcrftige und Pflegende will, kommt an der Piratenpartei nicht vorbei: Das <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20180130200232\/https:\/\/www.piratenpartei.de\/mission\/wahl-und-grundsatzprogramme\/wahlprogramm-btw2017\/gesundheitspolitik\/\">Programm der Piraten zur Gesundheits- und Pflegepolitik<\/a>&nbsp; ist allein deswegen deutlich n\u00e4her an der Wirklichkeit als die realit\u00e4tsfernen Beschl\u00fcsse der amtierenden Regierung, weil es aktive Pflegende verfasst haben. Diese kennen die Probleme aus leibhaftiger Erfahrung und haben pragmatische L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge entwickelt. F\u00fcr eine menschenw\u00fcrdige und nicht kostenoptimierte Pflege.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema Pflege wird im Jahr 2017 von immer mehr Deutschen als <a href=\"http:\/\/m.tagesspiegel.de\/politik\/umfrage-pflege-fuer-waehler-wichtiger-als-umwelt\/19422868.html\">wahlentscheidend<\/a> eingestuft. Auf ihrer Internetseite hat die CDU einen Text \u00fcber ihre \u201eLeistungen\u201c zum Thema Pflege ver\u00f6ffentlicht. Keine andere Regierung habe so viel f\u00fcr die Pflege getan wie sie. Wenn das, was in der Pflege tats\u00e4chlich passiert, nicht so traurig w\u00e4re, k\u00f6nnte man \u00fcber dieses Statement lachen. 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