{"id":1573,"date":"2013-12-12T19:02:20","date_gmt":"2013-12-12T18:02:20","guid":{"rendered":"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/?p=1573"},"modified":"2021-03-10T14:51:25","modified_gmt":"2021-03-10T13:51:25","slug":"stop-me-if-you-think-that-youve-heard-this-one-before","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/2013\/12\/12\/stop-me-if-you-think-that-youve-heard-this-one-before\/","title":{"rendered":"Stop me if you think that you&#8217;ve heard this one before"},"content":{"rendered":"<p>Es ist mal wieder an der Zeit. Zu lange haben die \u00fcblichen <a href=\"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/emo\/aufreger\/wie-verhindere-ich-menschenwuerdige-pflege-teil-2-185\/\">Blitzmerker<\/a> nicht mehr <a href=\"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/emo\/aufreger\/die-pflegeluege-geht-weiter\/\">versucht<\/a>, die <a href=\"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/emo\/aufreger\/angeschwaerzte-arbeit\/\">Pflege in den Dreck<\/a> zu <a href=\"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/thema\/pflege-und-gesundheit\/werte-schaetzen\/\">ziehen<\/a>. Doch nun, wo sich die willigen Gro\u00dfkoalition\u00e4ren in ihrem 185 Seiten langen Vertag sehr bem\u00fcht haben, Allgemeinpl\u00e4tze nett zu sortieren, die weitr\u00e4umig am Thema Pflegenotstand vorbeisegeln, meint der <a href=\"http:\/\/www.ksta.de\/\">K\u00f6lner Stadt-Anzeiger<\/a> <a href=\"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/emo\/aufreger\/jede-fuenfte-zeitung-druckt-luegen\/\">mal wieder<\/a> eine Meinung zu haben.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst wird am <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tag_der_Menschenrechte\">Tag der Menschenrechte<\/a> ein Artikel ver\u00f6ffentlicht, der sehr zu Recht auf den grassierenden Alltagsrassismus in Deutschland hinweist (leider nicht online verf\u00fcgbar). Ganz am Ende kommt der Autor auf die <a href=\"http:\/\/www.nationale-stelle.de\">Nationale Stelle zur Verh\u00fctung von Folter<\/a> zu sprechen, die <a href=\"http:\/\/www.pflege-blog.das-pflegeportal.de\/2013\/01\/11\/nationale-stelle-zur-verhutung-von-folter-pruft-kunftig-auch-altenheime\/\">Pflegeeinrichtungen in Deutschland darauf kontrollieren<\/a> soll, ob freiheitsentziehende Ma\u00dfnahmen menschenrechtswidrig eingesetzt werden. Mal davon abgesehen, dass schon die Benennung der Stelle einen <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/nrw\/staedte\/langenfeld\/anti-folter-stelle-heime-unter-generalverdacht-aid-1.3842937\">uns\u00e4glichen Generalverdacht \u00fcber alle Pflegeeinrichtungen<\/a> auskippt, bem\u00e4ngelt der Autor, dass die Stelle zu gering besetzt sei und daher keine Einrichtungen kontrolliert w\u00fcrden. Dies ist zwar zutreffend, erweckt aber auch den falschen Anschein, dass die Bewohner von Pflegeeinrichtungen der Willk\u00fcr der Angestellten ausgeliefert seien, weil niemand die Ordnungsgem\u00e4\u00dfheit von freiheitsentziehenden Ma\u00dfnahmen pr\u00fcfe. Dies jedoch ist haneb\u00fcchener Bl\u00f6dsinn.<\/p>\n<p>Erstens kontrollieren mindestens <a href=\"http:\/\/www.heimaufsicht.de\/\">Heimaufsicht<\/a> und der <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20150821071831\/http:\/\/www.mds-ev.de:80\/Pflegequalitaet.htm\">Medizinische Dienst der Krankenkassen<\/a> j\u00e4hrlich alle Heime unangemeldet.<sup><a href=\"#footnote_1_1573\" id=\"identifier_1_1573\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Dar&uuml;ber hinaus gibt es noch j&auml;hrliche unangemeldete Pr&uuml;fungen durch Gesundheitsamt und Lebensmittel- und Veterin&auml;ramt sowie nicht ganz so engmaschige Pr&uuml;fungen der Medikamentenverwaltung durch Amtsapotheker und Pr&uuml;fungen der Medizinprodukte durch die Bezirksregierung. Au&szlig;erdem gibt es regelm&auml;&szlig;ig Brandschauen und &Uuml;berpr&uuml;fungen der Arbeitssicherheit. Davon, dass niemand in Pflegeeinrichtungen pr&uuml;fen komme, kann nun wirklich keine Rede sein.\">1<\/a><\/sup> Bei diesen Pr\u00fcfungen werden auch freiheitsentziehende Ma\u00dfnahmen gepr\u00fcft. Die Heimaufsicht pr\u00fcft dies im aktuellen <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20140803011600\/http:\/\/www.mgepa.nrw.de\/mediapool\/pdf\/pflege\/2010-12-09_Rahmenpruefkatalog_bf.pdf\">Rahmenpr\u00fcfkatalog<\/a> in Kapitel 7 Punkt 9, der MDK in den Punkte 18.2 und 18.3 des <a href=\"http:\/\/www.mds-ev.de\/media\/pdf\/2010-02-16-MDK-Anleitung_stationaer.pdf\">Erhebungsbogens f\u00fcr station\u00e4re Einrichtungen<\/a>. <a href=\"http:\/\/www.pflegewiki.de\/wiki\/Fixierung#Rechtliche_Grundlagen\">Gepr\u00fcft<\/a> werden das Vorliegen von Einwilligungen bzw. richterlichen Genehmigungen sowie die regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung der Notwendigkeit der Ma\u00dfnahme. Wenn nicht jede fixierende Ma\u00dfnahme richterlich genehmigt ist, die freiheitsentziehend wirkt und nicht nur weniger als 24 Stunden lang zur Abwendung akuter Gefahren angewendet wird, bekommen die Einrichtungen b\u00f6se auf die Finger.<\/p>\n<p>Die Pr\u00fcfung auf freiheitsentziehende Ma\u00dfnahmen ist seit langem Bestandteil der Pr\u00fcfungen, und alle mir bekannten Einrichtungen setzen dies in diesem Wissen so um, dass sie selbst f\u00fcr diejenigen Pflegebed\u00fcrftigen, die keinerlei willentlich gesteuerte Bewegung mehr zeigen bzw. zu Bewegungen nicht mehr in der Lage sind, richterliche Genehmigungen einholen. Wenn jemand aber nicht mehr in der Lage ist, sich zu bewegen, w\u00fcrde eine Fixierung gar keine Freiheitsentziehung darstellen, worauf die Richter, die jeden einzelnen Fall mit pers\u00f6nlicher Inaugenscheinnahme begleiten, auch gerne hinweisen.<\/p>\n<p>Dennoch ist die Pflege in vielen F\u00e4llen schon weiter: Sie hat erkannt dass Fixierungen keine L\u00f6sung f\u00fcr pflegerische Probleme sein kann, weil durch solche Ma\u00dfnahmen ein erhebliches Risiko f\u00fcr Gesundheitsgefahren entsteht. Dies resultiert entweder darin, dass fixierte Personen an Kraft und Balance verlieren, womit das vermeintlich vermiedene Sturzrisiko f\u00fcr die Zeiten, wo die Person nicht mehr fixiert ist (z.B. f\u00fcr Transfers auf die Toilette) dramatisch ansteigt, oder darin, dass es eine dramatische Anzahl von F\u00e4llen gibt, bei denen Pflegebed\u00fcrftige an Bettgittern, Bauchgurten oder \u00e4hnlichen Produkten zu <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/118941\/\">schweren Verletzungen bis hin zum Tode<\/a> gekommen sind. Deswegen gibt es Projekte wie <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20171003022955\/http:\/\/www.redufix.de:80\/cms\/website.php?id=\/de\/projekt.html\">ReduFix<\/a> oder den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Werdenfelser_Weg\">Werdenfelser Weg<\/a>. Deswegen bekommt das Thema Freiheitsentzug in der <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20150108181055\/http:\/\/www.landtag.nrw.de:80\/portal\/WWW\/GB_II\/II.2\/Gesetzgebung\/Aktuell\/01_Aktuelle_Gesetzgebungsverfahren\/Pflegereform\/index.jsp\">\u00dcberarbeitung<\/a> des Wohn- und Teilhabegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen zum <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20180330212050\/https:\/\/www.landtag.nrw.de\/portal\/WWW\/dokumentenarchiv\/Dokument\/MMD16-3388.pdf\">Gesetz zur Entwicklung und St\u00e4rkung einer demographiefesten, teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und Sicherung der Qualit\u00e4t von Wohn- und Betreuungsangeboten f\u00fcr \u00e4ltere Menschen, pflegebed\u00fcrftige Menschen, Menschen mit Behinderung und ihre Angeh\u00f6rigen (GEPA NRW)<\/a><sup><a href=\"#footnote_2_1573\" id=\"identifier_2_1573\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Nein, k&uuml;rzer war das nicht zu haben. Wenn man bedenkt, dass die Abk&uuml;rzung den Stellenwert von denjenigen wegnimmt, die in den Einrichtungen wohnen, nur damit das Gesetz besser zum Namen des Ministeriums passt, ist das vielleicht auch besser so, dass der lange Name davon ablenkt.\">2<\/a><\/sup> ein <a href=\"https:\/\/www.ppm-online.org\/freiheitsentziehende-pflegemassnahmen\/\">noch st\u00e4rkeres Gewicht<\/a>. Deswegen reisen <a href=\"http:\/\/www.hirsch-bonn.de\/index.php?vortraege\">Rolf-Dieter Hirsch<\/a>, der ehemalige Chefarzt der Gerontopsychiatrischen Abteilung der Rheinischen Kliniken in Bonn oder <a href=\"http:\/\/www.pflegewiki.de\/wiki\/Thomas_Klie\">Thomas Klie<\/a> und Madeleine Viol von der Evangelischen Hochschule Freiburg durchs Land, um Pflegekr\u00e4ften Mut f\u00fcr den Widerstand gegen Fesselungen zu machen. Deswegen versuchen Pflegekr\u00e4fte in der gesamten Republik aufopferungsvoll, alte Denkmuster zu hinterfragen, um Wege zu finden, auf Fixierungen zu vermeiden. Es geht nicht nur darum, auf unn\u00f6tige Fixierungen zu verzichten, sondern darum, zu erkennen, dass eigentlich alle Fixierungen unn\u00f6tig sind. So viel dazu, ob der entstehende Generalverdacht gerechtfertigt ist.<\/p>\n<p>Der K\u00f6lner Stadt-Anzeiger hat noch einen zweiten, \u00fcberdies viel zitierten <a href=\"http:\/\/www.ksta.de\/stadt-leverkusen\/heimaufsicht-thema-pflege-ruettelt-auf,15189132,25548370.html\">Artikel<\/a> dar\u00fcber, dass in Leverkusen besorgte B\u00fcrger eine Aufstockung der lokalen Heimaufsicht fordern. F\u00fcr die 29 Einrichtungen im Kreis sind derzeit zwei Mitarbeiter zust\u00e4ndig. Dies ist eine Quote von 14,5 Einrichtungen pro Mitarbeiter. Das hei\u00dft, dass jeder Mitarbeiter etwas mehr als eine Einrichtung im Monat besuchen m\u00fcsste. Bei der <a href=\"http:\/\/www.rhein-sieg-kreis.de\/imperia\/md\/content\/cms100\/buergerservice\/aemter\/amt_50\/50-21\/t__tigkeitsbericht_2011_2012.pdf\">Heimaufsicht des Rhein-Sieg-Kreises<\/a> sind f\u00fcnf Mitarbeiter f\u00fcr 118 Einrichtungen zust\u00e4ndig. Bei einer Quote von 23,6 m\u00fcssten die die Mitarbeiter jeden Monat zwei Einrichtungen besuchen. Ich halte die Kontrolle der Heimaufsicht im Rhein-Sieg-Kreis \u2013 insb. nach Ausscheiden der Mitarbeiterin, die f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/www.ksta.de\/archiv,16592382,12277540.html\">Schlie\u00dfung eines Hauses in Much<\/a> verantwortlich war, welche sich im Nachhinein <a href=\"http:\/\/www.ksta.de\/region\/azurit-altenheim-heimschliessung-war-rechtswidrig,15189102,12493124.html\">als rechtswidrig herausgestellt<\/a> hat \u2013 bei aller Genauig- und Ernsthaftigkeit f\u00fcr sehr am Wohlergehen der Bewohner sowie an konstruktiver Zusammenarbeit interessiert. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Einrichtungen sich offen zeigen und bereit sind, aus Fehlern zu lernen und Verbesserungen zuzulassen.<\/p>\n<p>Dem Artikel ist zu entnehmen, dass eine B\u00fcrgerin namens Brigitte von Bonin auf der Internetseite Pflegelotse neben den Leverkusener Heimen den Hinweis \u201eBewertung nicht verf\u00fcgbar\u201c gefunden habe. \u201eWarum denn nicht?\u201c fragt von Bonin. Ich h\u00e4tte da eine Vermutung. Auf der Seite <a href=\"http:\/\/pflegelotse.de\/\">pflegelotse.de<\/a> finden sich alle Transparenzberichte des MDK, vorwiegend f\u00fcr die vollstation\u00e4re Pflege. Wenn die Einrichtungen zus\u00e4tzlich eine Tagespflegeabteilung haben, ist diese z.T. tats\u00e4chlich noch nicht einzeln gepr\u00fcft. Es gibt aber denn entsprechenden Bericht bei der \u00dcbersicht \u00fcber vollstation\u00e4re Pflege. Dumm nur, dass diese Transparenzberichte nicht die Pr\u00fcfungen der Heimaufsicht sind, die derzeit gar nicht ver\u00f6ffentlicht werden, sondern die von Qualit\u00e4tspr\u00fcfungen des MDK. Es liegt sicherlich an vielem, dass Frau von Bonin keine Berichte der Heimaufsicht auf der Seite <a href=\"http:\/\/pflegelotse.de\/\">pflegelotse.de<\/a> findet, aber mit Sicherheit nicht an einer vermeintlich schlechten Ausstattung der Heimaufsicht in Leverkusen.<\/p>\n<p>Wenn Frau von Bonin m\u00f6chte, dass Einrichtungen h\u00e4ufiger besucht werden, liegt es auch nicht an der Heimaufsicht. \u201eEinmal j\u00e4hrlich sei der unangemeldete Kontrollbesuch obligatorisch, auf Anfrage werde \u00f6fter gepr\u00fcft.\u201c Diese Anfrage ist ein recht entscheidender Punkt: Wenn Anzeichen f\u00fcr Missst\u00e4nde vorliegen, kommt die Heimaufsicht auch \u00f6fter heraus. Nur m\u00fcssen diese Anzeichen eben vorliegen. B\u00fcrger, die nur sinnlos nach einer Aufstockung der Aufsicht schreien, sollten eher schauen, ob denn diese Anzeichen f\u00fcr Missst\u00e4nde tats\u00e4chlich vorliegen. Wer als Angeh\u00f6riger tats\u00e4chlich konkrete Verdachtsmomente hat, sollte im Fall, dass ein Gespr\u00e4ch mit den Pflegenden bzw. der Einrichtungsleitung zu keiner L\u00f6sung hat f\u00fchren k\u00f6nnen oder vermeintlich Gefahr im Verzug ist, die Heimaufsicht informieren. Es gibt sicherlich Einrichtungen, bei denen zu wenig im Lot ist und ein genauer Blick hilfreich sein kann. Ganz oft sind die vermeintlichen Defizite aber vorwiegend Missverst\u00e4ndnisse und Kommunikationsprobleme, die weit davon entfernt sind, eine tats\u00e4chliche Gefahr f\u00fcr Leib, Seele und Leben der pflegebed\u00fcrftigen Bewohner zu sein. Sich aus der Verantwortung zu stehlen, weil man m\u00f6chte, dass der Heimaufsicht schon die Defizite auffallen werden, ist, wenn tats\u00e4chlich konkrete Verdachtsmomente bestehen, unverantwortlich. Und wer als Au\u00dfenstehender ohne Einblick in die aufopferungsvolle Pflege vor Ort lediglich aufgrund von diffusen \u00c4ngsten und Vorurteilen die Pflege verteufeln will, darf gerne <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3J1MF6O5sYU\">der Weisheit Dieter Nuhrs<\/a> folgen. <\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck ist die Forderung nur lokal begrenzt. Die Heimaufsichten in NRW leisten n\u00e4mlich gute Arbeit. Auch der MDK stellt mit zunehmend verbesserten Ergebnissen so gut wie aller Einrichtungen fest, dass die ach so riesigen Missst\u00e4nde, mit der die Bild-Zeitung bei eklatanter Faktenverdrehung mit der ihr ganz eigenen Hyperventilation die Ver\u00f6ffentlichung der Berichte des MDK <a href=\"https:\/\/sockenseite.de\/wordpress\/emo\/aufreger\/jede-fuenfte-zeitung-druckt-luegen\/\">herbeipublizierte<\/a>, zu relativieren sind. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn man Pflege einfach nur mal arbeiten lassen w\u00fcrde, anstatt sich st\u00e4ndig neue Kontrollen auszudenken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net\/hphotos-ak-frc3\/421197_562432347136281_318082392_n.jpg\"\/><\/p>\n<ol class=\"footnotes\"><li id=\"footnote_1_1573\" class=\"footnote\">Dar\u00fcber hinaus gibt es noch j\u00e4hrliche unangemeldete Pr\u00fcfungen durch Gesundheitsamt und Lebensmittel- und Veterin\u00e4ramt sowie nicht ganz so engmaschige Pr\u00fcfungen der Medikamentenverwaltung durch Amtsapotheker und Pr\u00fcfungen der Medizinprodukte durch die Bezirksregierung. Au\u00dferdem gibt es regelm\u00e4\u00dfig Brandschauen und \u00dcberpr\u00fcfungen der Arbeitssicherheit. Davon, dass niemand in Pflegeeinrichtungen pr\u00fcfen komme, kann nun wirklich keine Rede sein.<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_1_1573\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><li id=\"footnote_2_1573\" class=\"footnote\">Nein, k\u00fcrzer war das nicht zu haben. Wenn man bedenkt, dass die Abk\u00fcrzung den Stellenwert von denjenigen wegnimmt, die in den Einrichtungen wohnen, nur damit das Gesetz besser zum Namen des Ministeriums passt, ist das vielleicht auch besser so, dass der lange Name davon ablenkt.<span class=\"footnote-back-link-wrapper\">[<a href=\"#identifier_2_1573\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist mal wieder an der Zeit. 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